Maßgeschneiderte Fußmatten gehören zu den sinnvollsten Verbesserungen, die man seinem Fahrzeuginneren gönnen kann – vorausgesetzt, sie passen auch wirklich. Schon eine Abweichung von 5 mm kann dazu führen, dass eine Matte sich im Pedalbereich aufwirft, an den Rändern Lücken lässt oder beim Fahren verrutscht. Diese Anleitung zeigt Schritt für Schritt, wie man das Auto richtig ausmisst, welches Werkzeug man benötigt und wie man die häufigsten Fehler vermeidet.
Wer das Messen lieber ganz überspringen möchte, erfährt außerdem, wie Prime EVA diese Aufgabe vollständig übernimmt.
Warum genaue Maße bei maßgeschneiderten Fußmatten entscheidend sind
Die meisten Fahrer denken erst dann über den Sitz einer Fußmatte nach, wenn etwas schiefläuft. Eine Matte, die in Richtung Pedale wandert, kann das Bremsen und Beschleunigen beeinträchtigen – im schlimmsten Fall blockiert sie Kupplung oder Bremse vollständig. Universalmatten sind häufig die Ursache: Sie sind so zugeschnitten, dass sie für möglichst viele Fahrzeuge „ungefähr passen" – was in der Praxis bedeutet, dass sie für keines davon wirklich gut passt. Entlang der Türschwellen und der Mittelkonsole entstehen Lücken, durch die Wasser, Schmutz und Streusalz eindringen können.
Die Wahrheit ist: Maßgeschneiderte Fußmatten sind das beste Upgrade fürs Auto – und das liegt vor allem an der Passform. Präzise Maße ermöglichen es dem Hersteller, die Matte exakt an die Konturen der Bodenplatte anzupassen, um Sitzschienen herum zu schneiden und bündig an die Türschwellen anzupassen. Das Ergebnis ist eine vollständige Abdeckung, eine Matte, die genau dort bleibt, wo sie hingehört, und ein Fahrzeuginnenraum, der auch nach tausend Kilometern noch so aussieht wie am ersten Tag.
Was man vor dem Start braucht
Bevor man sich mit dem Maßband auf den Boden begibt, sollte man Folgendes bereitlegen:
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Ein einziehbares Stahlmaßband – Stoff- oder Kunststoffbänder können sich dehnen oder durchhängen, was zu Abweichungen von 5 bis 10 mm führen kann
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Ein Stift und Notizblock oder das Smartphone zum Notieren
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Ein Blatt Papier oder Karton zum Abpausen unregelmäßiger Formen (optional, aber hilfreich)
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Gute Beleuchtung – eine Taschenlampe oder die Handytaschenlampe macht einen echten Unterschied
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Eine saubere, trockene Bodenfläche (vorhandene Matten vorher herausnehmen)
Außerdem sollte man Marke, Modell, Baujahr, Karosserieform (Schrägheck, Limousine, Kombi, SUV usw.) und Getriebetyp (Schalt- oder Automatikgetriebe) des Fahrzeugs notieren. Diese Angaben sind beim Bestellen unverzichtbar, da sich der Pedalbereich bei Schalt- und Automatikfahrzeugen – besonders rund um das Kupplungspedal – erheblich unterscheidet.
Schritt für Schritt: So misst man den Fahrzeugboden für maßgeschneiderte Matten aus
Wer methodisch vorgeht, benötigt für genaue Maße nicht mehr als 15 bis 20 Minuten. Die folgenden Schritte in der angegebenen Reihenfolge durchzuführen liefert alles, was für eine perfekt sitzende Garnitur benötigt wird.
Schritt 1 – Vorhandene Fußmatten herausnehmen
Bevor irgendetwas gemessen wird, nimmt man alle vorhandenen Matten heraus. So hat man einen unverstellten Blick auf die tatsächliche Bodenfläche. Jetzt prüft man auf OEM-Befestigungspunkte – die werkseitig im Teppich eingebrachten Clips oder Haken des Originalherstellers – und notiert deren genaue Positionen. Hochwertige Maßanfertigungen sind so konstruiert, dass sie diese Befestigungspunkte nutzen und dadurch sicher verankert bleiben, ohne in Richtung Pedale rutschen zu können.
Wenn das Fahrzeug über Sitzschienen verfügt, die sich über den Boden erstrecken, sollte man deren Verlauf festhalten. Manche maßgeschneiderten Matten werden um diese Schienen herum geschnitten, andere werden daruntergeschoben. In jedem Fall ist es wichtig, ihre Position zu kennen.
Schritt 2 – Fahrerseite ausmessen
Die Fahrerseite ist die aufwendigste Messung, da der Pedalbereich berücksichtigt werden muss. Man arbeitet von der hinteren Mattenkante (sitznah) zur vorderen Kante (pedalnah).
Folgende Maße werden benötigt:
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Länge – von der hinteren Kante (unter dem Sitz) bis zur vorderen Kante (an der Spritzwand oder Pedalbasis)
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Breite – an der breitesten Stelle, in der Regel in der Mattenmitte
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Pedalausschnitt – Breite des Abstands zwischen den Pedalen und der linken Türschwelle
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Fersenbereich – Abstand von der hinteren Kante bis zu dem Punkt, an dem der Fuß natürlich auf dem Gaspedal aufliegt
Es muss sichergestellt sein, dass die Pedale ungehindert betätigt werden können. Bei Fahrzeugen mit Schaltgetriebe – nach wie vor die bevorzugte Wahl in großen Teilen Europas – sollte man besonders sorgfältig rund um das Kupplungspedal messen, da Universalmatten genau dort am häufigsten versagen.
Schritt 3 – Beifahrerseite ausmessen
Die Beifahrerseite ist in der Regel einfacher, da keine Pedale vorhanden sind. Man sollte jedoch nicht davon ausgehen, dass sie identisch mit der Fahrerseite ist. Bei vielen Fahrzeugen ist das Bodenprofil auf beiden Seiten unterschiedlich – bedingt durch die Mittelkonsole, den Kardantunnel oder darunter verlaufende Klimaanlagenkanäle.
Länge, Breite vorne und hinten werden gemessen, und alle erhabenen Rippen oder Wölbungen im Boden werden notiert, die die Matte berücksichtigen muss.
Schritt 4 – Rücksitzbereich ausmessen
Die Matten im Fond haben oft die unregelmäßigsten Formen, besonders bei Fahrzeugen mit einem erhöhten Mitteltunnel.
Jede hintere Position wird separat ausgemessen:
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Hinten links: Länge und Breite, wobei die rechte Kante des Kardantunnels und die linke Türschwelle zu beachten sind
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Hinten rechts: gleicher Vorgang
Besondere Aufmerksamkeit gilt den Sitzunterstützen und etwaigen Sitzschienenbefestigungen, die sich bis in den hinteren Bodenbereich erstrecken, da diese erhöhte Abschnitte bilden können, um die die Matte herumgearbeitet werden muss.
Schritt 5 – Kofferraumwanne ausmessen
Der Kofferraumeinsatz erfordert einen anderen Ansatz, da er einen dreidimensionalen Raum berücksichtigen muss und nicht nur eine ebene Fläche. Die Karosserieform spielt hier eine entscheidende Rolle: Ein Kombi benötigt deutlich mehr Tiefe als ein Schrägheck, und der Kofferraum einer Limousine hat ein völlig anderes Abschluss- und Schwellenprofil. Deshalb sollte immer das eigene Fahrzeug ausgemessen werden, anstatt sich auf allgemeine Größentabellen zu verlassen.
Folgende Maße werden benötigt:
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Bodenlänge – von vorne nach hinten im Kofferraumbereich
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Bodenbreite – von einer Seite zur anderen an der breitesten Stelle
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Schmalste Breite – oft vorne, in der Nähe der Rücksitzlehnen
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Tiefe von Vertiefungen – viele Kofferräume haben eine Reserveradmulde; Durchmesser und Tiefe notieren
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Schwellenhöhe – wie hoch die Matte an der hinteren Ladekante hochgezogen werden muss
Wenn der Kofferraum seitliche Radkasteneinbauten aufweist, misst man den Abstand von der Seitenwand bis zur Mattenkante an der breitesten Stelle. Für einen vollständigen Kofferraumschutz, der in Farbe und Material zu den Fußmatten passt, sind diese Maße besonders wichtig.
Schritt 6 – Maße dokumentieren und gegenprüfen
Sobald alle Maße vorliegen, werden sie übersichtlich mit Beschriftungen aufgeschrieben (Fahrer vorne, Beifahrer vorne, hinten links, hinten rechts, Kofferraum). Anschließend alles nochmals nachmessen – das klingt simpel, aber ein einziger abgelesener Fehler kann zu einer nicht passenden Matte und einer vermeidbaren Rücksendung führen.
Wenn möglich, sollte man den Bodenbereich fotografieren. Aufnahmen, die die Bodenkonturen, OEM-Befestigungspunkte und Sitzschienenpositionen zeigen, können bei der Kommunikation mit dem Hersteller äußerst hilfreich sein.
Maßgeschneiderte Matten vs. Universalmatten – was ist der wirkliche Unterschied?
Universalmatten werden in Einheitsmaßen gefertigt – in der Regel als Rechteck oder einfache Form, die für eine breite Fahrzeugpalette ungefähr passen soll. Der niedrigere Preis ist verlockend, aber diese Ersparnis relativiert sich schnell, wenn man bedenkt, worauf man dabei verzichtet.
Eine Universalmatte liegt fast nie bündig an allen Kanten an. Sie ist üblicherweise mit einem einzigen Befestigungspunkt gesichert – sofern überhaupt vorhanden – und verschiebt sich bei normaler Nutzung. Bei starkem Regen oder im Winter werden diese Lücken zu Einfallstoren für Wasser, Schmutz und Streusalz. Mit der Zeit verschleißt der ungeschützte Originalteppich, und dieser Schaden mindert beim späteren Verkauf oder Tausch direkt den Wiederverkaufswert des Fahrzeugs.
Maßgeschneiderte Matten hingegen werden auf die genauen Abmessungen von Marke, Modell, Generation und Karosserieform zugeschnitten. Sie decken die gesamte Bodenfläche ab, greifen in die OEM-Befestigungspunkte ein und bleiben exakt an ihrem Platz. Bei Matten aus EVA-Material – wie denen von Prime EVA – bedeuten die 10 mm Stärke und die 7 mm tiefe Zellenstruktur, dass Schmutz und Flüssigkeit genau dort gebunden werden, wo sie auftreffen – allerdings nur, wenn die Matte den Boden auch wirklich von Kante zu Kante bedeckt. Das ist nur mit einer präzisen Passform möglich.
Wer mehr darüber erfahren möchte, wie EVA im Vergleich zu Gummi abschneidet, findet in diesem ausführlichen Vergleich zwischen EVA- und Gummifußmatten eine gute Entscheidungsgrundlage.
Wie Prime EVA das Rätselraten überflüssig macht

Das manuelle Ausmessen ist ein solider DIY-Ansatz – wer jedoch fabrikgenaue Präzision ohne eigenen Aufwand sucht, findet bei Prime EVA eine digitale Alternative. Anstatt den Kunden selbst messen zu lassen, setzt Prime EVA auf hochpräzises 3D-Laserscanning, mit dem tausende europäische Fahrzeuginnenräume erfasst wurden – darunter Bestseller wie VW Golf, Renault Clio und Tesla Model 3. Sobald man seine Fahrzeugdaten eingibt, wird das Fahrzeug automatisch einer hinterlegten Vorlage zugeordnet.
Auf der Seite für maßgeschneiderte Autofußmatten wählt man einfach Marke, Modell, Generation, Karosserieform und Getriebetyp aus. Den Rest übernimmt das System. Jede Matte wird anschließend in Handarbeit nach diesen genauen Vorgaben gefertigt. Ein Maßband braucht man dafür nicht.
Die Matten werden mit den OEM-Befestigungspunkten des Fahrzeugs sowie einem zusätzlichen Klettverschluss-System montiert, was sie ohne jegliche Nachjustierung sicher an Ort und Stelle hält. Das EVA-Material ist vollständig REACH-konform – frei von Schadstoffen, Schwermetallen, Chloriden, Phenolen und Latex – und damit eine sichere und verantwortungsvolle Wahl für Familien und gesundheitsbewusste Fahrer. Es ist zudem geruchsneutral, hypoallergen und viermal leichter als Gummi.
Die Diamant- oder Wabenzellenstruktur hält Schmutz und Feuchtigkeit genau dort fest, wo sie aufkommen, sodass die Schuhe sauber bleiben – selbst wenn die Matte bereits eine erhebliche Menge an Rückständen aufgenommen hat. Die Farbauswahl reicht von klassischem Schwarz über Marineblau, Grau, Braun und Rot bis hin zu Gelb – mit einer passenden Randfarbe für ein stimmiges Gesamtbild.
Standardbestellungen werden innerhalb von 48 Stunden versandfertig gemacht. Sonderanfertigungen benötigen 7 bis 15 Tage. Die Lieferung erfolgt in die gesamte EU, mit kostenlosem Versand ab einem Bestellwert von 60 Euro und einer 30-tägigen Rückgabemöglichkeit für maximale Sicherheit.
Häufig gestellte Fragen
Im Folgenden finden sich die Fragen, die Kunden aus ganz Europa am häufigsten vor einer Bestellung stellen. Wer hier keine Antwort findet, kann das Prime EVA-Supportteam unter support@evalinegroup.com erreichen.
Wie messe ich meine Autofußmatten aus, ohne die alten herauszunehmen?
Das ist möglich, aber nicht empfehlenswert. Die vorhandenen Matten bedecken den tatsächlichen Boden möglicherweise nicht perfekt – man würde also die Matte ausmessen und nicht den Boden selbst. Für genaue Ergebnisse sollte man die alten Matten immer zuerst herausnehmen, um die Bodenplatte einzusehen, die OEM-Befestigungspunkte zu identifizieren und die tatsächliche Abdeckfläche zu messen.
Welche Maße benötige ich für maßgeschneiderte Fußmatten?
Für jede Mattenposition werden folgende Angaben benötigt: Länge (von vorne nach hinten), Breite an mehreren Stellen (Bodenflächen sind selten exakt rechteckig) sowie Hinweise auf Hindernisse wie Sitzschienen, Kardantunnel oder Klimaanlagenwölbungen. Für den Kofferraum kommen außerdem Tiefenmaße und Angaben zu Vertiefungen oder Radkasteneinbauten hinzu.
Brauche ich separate Maße für Elektrofahrzeuge und Verbrenner?
In manchen Fällen ja. Elektrofahrzeuge haben oft einen vollständig ebenen Boden ohne Kardantunnel, was bedeutet, dass die Fondmatten ein anderes Profil aufweisen als bei herkömmlichen Fahrzeugen. Bei einigen Elektroautos unterscheidet sich auch der Fußraum des Fahrers leicht. Wer für ein Elektrofahrzeug – etwa einen Tesla Model 3 oder einen Volkswagen ID.4 – bestellt, sollte immer Modell und Generation genau angeben. Die 3D-Scandatenbank von Prime EVA umfasst eine wachsende Auswahl an fahrzeugspezifischen Vorlagen für Elektromodelle.
Wie genau müssen meine Maße sein?
Angestrebt werden sollte eine Genauigkeit von 5 mm. Selbst kleine Abweichungen können die Passform beeinträchtigen – insbesondere im Bereich des Gaspedals und entlang der Türschwellen. Das ist einer der Gründe, warum die Fahrzeugauswahl über ein Auswahlmenü – wie bei Prime EVA – vorzuziehen ist: Man erhält werkseitige Präzision ohne jedes Risiko menschlicher Fehler.
Kann ich Maßmatten bestellen, wenn mein Fahrzeugmodell nicht gelistet ist?
Ja. Das Prime EVA-Supportteam ist unter support@evalinegroup.com erreichbar. Marke, Modell, Baujahr, Karosserieform und Getriebetyp des Fahrzeugs werden benötigt. Das Modell ist wahrscheinlich bereits in der Datenbank vorhanden – falls nicht, gibt das Team Auskunft, ob eine Fertigung möglich ist, und nennt einen entsprechenden Zeitrahmen.
Wie messe ich den Kofferraum für eine Kofferraumwanne aus?
Bodenlänge und -breite werden an mehreren Stellen gemessen (vorne ist der Kofferraum oft schmaler als hinten), die Position und die Abmessungen einer etwaigen Reserveradmulde werden notiert, und die Höhe der hinteren Ladekante wird festgehalten. Wenn der Kofferraum seitliche Radkasteneinbauten hat, werden auch diese Maße erfasst. Zu beachten ist, dass sich die Kofferraumformen bei Schrägheck, Kombi, Limousine und SUV erheblich unterscheiden – selbst innerhalb derselben Marke. Für eine exakte Passform und eine einheitliche Farbe empfiehlt es sich, die Kofferraumwanne zusammen mit den Fußmatten zu bestellen.
Jetzt maßgeschneiderte Matten bestellen – ganz ohne Messen
Die Recherche ist abgeschlossen. Jetzt ist es Zeit, das Fahrzeug mit dem Schutz auszustatten, den es verdient. Mit Prime EVA gibt es kein Rätselraten, keine schlecht sitzenden Universalmatten und keine Kompromisse bei der Qualität. Einfach das Fahrzeug auswählen, Farbe und Struktur bestimmen – und den Rest übernimmt das Team, von der Präzisionsfertigung bis zur EU-weiten Lieferung.
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